Bericht aus dem Landtag

Sehr geehrte Damen und Herren,

hier können Sie den neuesten Bericht aus dem Landtag
für September 2011 einsehen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre

Anette Meyer zu Strohen

Bericht aus dem Landtag – September 2011

http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/media/flipbook/201109/index.html

Besuch der IdeenExpo

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Anette Meyer zu Strohen zusammen mit ihren Landtagskollegen Helmut Damann-Tamke und Dr. Karl-Ludwig von Danwitz auf dem Stand der Hochschule Osnabrück

Die CDU-Landtagsfraktion besuchte die IdeenExpo, die größte Messe für Naturwissenschaft und Technik, die sich vor allem an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene richtet.

Die Abgeordneten konnten spannende Entdeckungen machen und bekamen die Gelegenheit, Naturwissenschaften und Technik hautnah aus einer anderen Perspektive zu entdecken.

„Das größte Klassenzimmer der Welt“, wie sich die IdeenExpo auch nennt, schafft es bei den jungen Besuchern durch die Kombination von fundierter Ansprache auf Augenhöhe und hohem Spaßfaktor Interesse und Motivation für Ausbildungs-, Forschungs- und Arbeitsmöglichkeiten in technischen, naturwissenschaftlichen und innovativen Berufsfeldern zu wecken.

Niedersachsen ist Vorreiter im Land der Ideen. Der Besucherstrom sei in diesem Jahr noch größer gewesen als in den Vorjahren. „Das bestärkt uns darin, die IdeenExpo im Jahr 2013 erneut zu veranstalten", meinte der stellvertretende Vorsitzende der niedersächsischen CDU-Landtagsfraktion, Karl-Heinz Klare.

Anette Meyer zu Strohen: 6 Millionen für Polizei

Die CDU-Landtagsabgeordnete Anette Meyer zu Strohen teilt mit, dass im Haushaltsausschuss des Landtages beschlossen wurde, über 6 Millionen Euro in die ehemalige Winkelhausenkaserne für die neue Polizeidirektion zu investieren.

Die Politikerin begrüßt ausdrücklich die Freigabe der Mittel. Der Beschluss konnte nur durch die Stimmen der CDU gefasst werden.

„Das ist gutes Signal für Osnabrück und die weitere Entwicklung in diesem Bereich. Die Polizei bekommt bessere und moderne Räumlichkeiten. Dafür hat sich die CDU immer eingesetzt“, hob Anette Meyer zu Strohen abschließend hervor.

Friedensschinken für die Arbeitsministerin Ursula von der Leyen besucht die Osnabrücker Firma Bedford

DSC 6939.JPG bedford 1 300x207 Friedensschinken für die Arbeitsministerin Ursula von der Leyen besucht die Osnabrücker Firma Bedford

noz 150x25 Friedensschinken für die Arbeitsministerin Ursula von der Leyen besucht die Osnabrücker Firma Bedford"Wie wird ein Friedensschinken hergestellt? Das zeigte die Firma Fleischwaren und Feinkostfabrik Bedford aus Osnabrück am Montagnachmittag der Arbeitsministerin Ursula von der Leyen.
„Ich bin zum ersten Mal bei so einer Führung“, sagte die Ministerin gut gelaunt und musste gleich in die weiße Schutzkleidung steigen. „Hände waschen und desin fizieren ist Pflicht“, betonte Betriebsleiter Jürgen Banner und führte die Ministerin Schritt für Schritt durch den Betrieb. Ursula von der Leyen war angereist, um sich ein familiengeführtes, mittelständisches Osnabrücker Unternehmen anzusehen.
Seit 102 Jahren existiert die Firma Bedford in Osnabrück. Die Geschwister Gabriele und Bert Mutsaers leiten die Firma in der zweiten Generation. Der Osnabrücker Friedensschinken ist eine Spezialität. „Der Schinken wird mit gereiftem Schweineschmalz eingerieben“, erklärte Jürgen Banner der Ministerin. „Es ist wirklich toll zu sehen, wie das gemacht wird“, sagte von der Leyen. Vier Monate muss der Schinken reifen, erst dann gelangt er in den Verkauf. „Von jedem verkauften Schinken geht 1 Euro als Spende an terre des hommes“, erklärte Gabriele Mutsaers.
Ursula von der Leyen wollte von den beiden Firmen leitern wissen, wie sie den Fachkräftemangel erleben. „Es ist momentan sehr schwer, Auszubildende zu kriegen“, klagte Gabriele Mutsaers.
Besonders interessiert zeigte sich die Ministerin am Thema erwerbstätige Frauen. „Früher war es ein Albtraum, wenn eine Frau mitteilte, dass sie schwanger ist“, sagte Bert Mutsaers. Heute sehe man die Situation anders, zumal eine Firma auf Fachkräfte einfach nicht mehr verzichten könne.
Auch Ursula von der Leyen hob hervor, dass Frauen mehr Unterstützung in Unternehmen bekommen sollten. „Frauen müssen ihren Lebensunterhalt finanzieren“, sagte sie. Mittelständische Betriebe seien hier Vorbilder. Abschließend probierte die Ministerin noch ein Stück des Osnabrücker Friedensschinkens, den sie in mehrfacher Ausführung für ihre Familie als Andenken mitnehmen durfte."

McAllister in Osnabrück

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Fritz Brickwedde, Anette Meyer zu Strohen, David McAllister und Burkhard Jasper

David McAllister, Niedersächsischer Ministerpräsident, traf sich am Rande der offiziellen Eröffnung der Buddy-Bears Ausstellung im Zoo Osnabrück mit der Osnabrücker CDU-Spitze.

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