Meyer zu Strohen: Optimale Vermittlung von Arbeitslosen muss Ziel sein

Anette Meyer zu Strohen begrüßt, dass die Verwaltung der Stadt Osnabrück nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts die  Vermittlung und Betreuung von Langzeitarbeitslosen allein ohne einen Verbund mit der Bundesanstalt für Arbeit übernehmen und damit die Verantwortung tragen möchte sowie mit dem Landkreis zusammenarbeiten will. Der Leiter des Arbeitskreises Soziales der CDU, Franz-Josef Schwack und Anette Meyer zu Strohen, erinnerten daran, dass die Christdemokraten dieses Verfahren schon vor drei Jahren vorgeschlagen hätten. "Wir hatten schon damals der Osnabrücker Stadtverwaltung zugetraut, das so genannte Optionsmodell so wie im Landkreis durchführen zu können", erklärte auch die sozialpolitische Sprecherin der Fraktion, Annegret Gutendorf. Sie will sich für eine schnelle Änderung der jetzigen Regelung in der Stadt einsetzen. Landtagskandidatin Meyer zu Strohen und der CDU-Kreisvorsitzende Burkhard Jasper kündigten an, dass sich die CDU für ein optimales Verfahren zur Vermittlung von Arbeitslosen aussprechen werde. Ziel sei es auf die Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen hinzuwirken. Dies sei die beste Sozialpolitik, so Meyer zu Strohen abschließend. 

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit

2007 11 30 dammerschoppen sutthausen optimiert Grenzüberschreitende ZusammenarbeitDie beiden CDU-Ortsverbände aus Sutthausen und Holzhausen wollen Grenzen überwinden und führen deshalb regelmäßig gemeinsame Veranstaltungen durch. Diesmal hatten sie den Landtagsabgeordneten Martin Bäumer aus dem Landkreis und Anette Meyer zu Strohen, Landtagskandidatin aus der Stadt Osnabrück, zu Gast. Martin Bäumer verwies auf die Erfolge der Landes in der Sanierung der Finanzen. So sei die Nettoneuverschuldung seit 2003 um mehr als 60% zurückgeführt worden und es sei absehbar, dass in wenigen Jahren das Land sogar wieder Schulden abbauen werde. Auch in der Schulpolitik sei das Land ein gutes Stück voran gekommen und habe die Schulreform zu einem Erfolg gemacht. Mit der Abschaffung der Bezirksregierungen sei die Bürokratie zurückgeführt und mit der Einstellung von ca. 1000 Polizeibeamten die Sicherheit für die Menschen im Land deutlich verbessert worden. Anette Meyer zu Strohen setzt ihre Schwerpunkte weiterhin auf die Landwirtschaft und Umwelt, die Sozialpolitik sowie auf die Landesplanung und den Bereich Bauen und Stadtentwicklung. Hier wolle sie die in der Kommunalpolitik gemachten Erfahrungen künftig in die Landespolitik einbringen.

Möglichkeiten des kommunalen Klimaschutzes

DSC 3714%20B%20Troge%20%20MzS Möglichkeiten des kommunalen Klimaschutzes

Zum Thema "Klimaschutz in der Stadt – Was kann eine Kommune wie Osnabrück tun?" diskutierten Dr. Fritz Brickwedde CDU-Fraktionsvorsitzender, Prof. Dr. Troge, Präsident des Umweltbundesamtes, Stadtrat Thomas Paal, Umweltdezernet der Stadt Münster und Landtagskandidatin Anette Meyer zu Strohen verschiedene Möglichkeiten des kommunalen Beitrages zum Klimaschutzes.

"Skaterhalle als attraktives Freizeitangebot für Jugendliche erhalten"

DSC 3211Skatehall Skaterhalle als attraktives Freizeitangebot für Jugendliche erhalten

"Die Alex Skathall ist ein tolle und sinnvolle Ergänzung des Freizeitangebots in der Stadt Osnabrück. Sie gilt es zu erhalten", erklärten Anette Meyer zu Strohen, stellvertretene CDU-Fraktionsvorsitzende und Katharina Schlattner, jugendpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion. Die Osnabrücker Skatehalle im Industriegebiet Hasepark ist durch den Verein zur Musikförderung in der Region initiiert worden. Zum Start vor einigen Jahren war es gelungen, die Skateanlage der Expo 2000 nach Osnabrück zu holen. In der Zwischenzeit habe sich die Halle mit viel Engagement der Betreiber und vor allem der Jugendlichen selber weiter entwickelt, erklärte Schlattner nach einem Besuch in der Halle. Vor Jahren sei man stolz gewesen ein solches Angebot in Osnabrück zu haben und habe den Aufbau entsprechend gefördert. Dies Angebot darf nach Ansicht der CDU-Fraktion nicht so einfach wieder verschwinden. "Wenn es offensichtlich langfristig nicht gelingt, die Einrichtung über Eintrittsgelder, Werbung und Sponsoren zu finanzieren, dann sollte die Stadt zur Sicherung des Angebotes die Finanzierungslücke schließen", so Meyer zu Strohen. Im Rahmen der beginnenden Haushaltsberatungen wird sich die CDU-Fraktion dafür einsetzen, diesen Zuschuss für die nächsten Jahre bereitzustellen, kündigte Schlattner an. weiterlesen …

Anette Meyer zu Strohen begrüßt Häuslebauer

Auf Einladung von Anette Meyer zu Strohen, der CDU und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt kamen am 10. Oktober ca. 40 Architekten, Handwerker und vor allem Eigentümer von Häusern ins Zentrum für Umweltkommunikation. Thema des Abends war. Haus sanieren- profitieren. Schirmherr dieser Aktion ist Ministerpräsident Christian Wulff. weiterlesen …

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